Leitungswasseriontophorese

 



Bei Dyshidrosis (schwerer Schwitzneigung) und bei Schuppenflechte an Händen und Füßen hat sich die Leitunsgwasseriontophorese bewährt.


Bei der Iontophorese werden Handinnenflächen und Fußsohlen mittels galvanischem Strom durchflutet.


Zwei in ein Wasserbad eingehängte Elektroden sorgen für den niederfrequenten kribbelnden Strom. Jede dieser Sitzungen dauert max. 30 Minuten und wird zunächst wenn möglich täglich durchgeführt.


Der Wirkmechanismus ist ganz einfach:

Bei Schweißneigung bremst der Stromfluss die Schweißdrüsenreaktion ohne die Drüsen selbst zu beschädigen.Bei der Schuppenflechte, bei der es zu einer krankhaften Überproduktion von Hautzellen kommt, wird diese durch die elektromagnetischen Wellen gebremst.